Weisheiten und geschichten

Schlaue Sprüche und Weisheiten

 

Wenn du einst in deinem Leben fest auf einen Menschen baust,

geh mit Vorsicht ihm entgegen, eh du dich ihm anvertraust.

Schau ihm oft und fest ins Auge, ob auch offen ist sein Blick.

Denn der Menschen Worte trügen, doch sein Auge kann es nicht.

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Wir alle suchen in unserem Leben etwas,

das uns schon lange gefunden hat.

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Bitte gib mir die Gelassenheit, zu akzeptieren,

was ich nicht ändern kann,

den Mut, zu ändern, was ich ändern kann,

und die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.

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Wir werden für unsere Entsagungen schwer bestraft.

Jeder sündigt nur einmal, und zwar unbewusst, denn sobald er mit Bewusstsein sündigt, begeht er eigentlich keine Sünde mehr, sondern eine Handlung.

 Und Handlung bedeutet immer Befreiung. Nur die Erinnerung an ein Vergnügen oder der Luxus des Bedauerns bleibt zurück.

Die einzige Möglichkeit, die Versuchung zu überwinden, besteht darin, dass man ihr nachgibt.

Wenn du versuchst zu widerstehen, wird deine Seele krank werden von dem Verlangen nach verbotenen Dingen, die nutzlose Gesetze mit dem Stempel der Ruchlosigkeit und des Unrechts versehen haben.


aus "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde

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Wenn ich eine Blume wäre, würde ich meine Wurzeln

ausgraben

und mich fest in dein Herz pflanzen

um im Sonnenlicht deiner Liebe in allen Farben zu blühen.

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Hier in diesem Augenblick,

an diesem dunklen Ort,

mach nicht zunichte das Wort,

das Kraft hat zu wärmen

in eiskalter Nacht.

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Je tiefer das Loch,

je ferner das Licht,

hab Kraft stets im Herzen,

dann bricht man dich nicht.

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Mit dir ist jedes Mal Premiere.

Du trittst als Magier in mein Leben dann und wann.

Und wenn ich dich bei jedem Wiedersehen mehr begehre,

steigt in mir die Ahnung auf, da ist wohl mehr dran......

(Annette Kast-Riedlinger)

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And even for that do I love you the more:
I am your spaniel; and Demetrius,
The more you beat me, I will fawn on you.
Use me but as your spaniel: spurn me, strike me,
Neglect me, lose me: only give me leave,
Unworthy as I am, to follow you.
What worser place can I beg in your love
And yet a place of high respect with me
Than to be used as you use your dog?

(Shakespeare`s Sommernachtstr)

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Einfach schön

Ich stehe in der Küche und bereite für mich und meinen Schatz das Abendessen vor. Griechischer Salat und Baguette. Ich fühle mich seltsam angespannt, ja, ich glaube zu wissen dass heute ein neues Spiel ansteht. Es ist schon 10 Tage her und die Spuren des letzten Males sind auf meiner Haut längst nicht mehr zu sehen. Sollte ich doch ausgeglichen sein, denn wir hatten jede Menge vanilla in den letzten Tagen, doch dieses Gefühl der Unruhe lässt mich nicht los. Ich muss kichern denn mir fällt eben ein dass ich das erste Mal mit ihm gestern Sex auf einem Kinderspielplatz hatte. Wir konnten es nicht mehr erwarten bis wir zu Hause waren. Und jetzt mag ich auch so eine Reifenschaukel im Schlafzimmer haben. Ich wollte wirklich schaukeln aber das Hin und Her hat ihn dann auf den Gedanken gebracht. Also hab ich mich flugs auf den Rücken gelegt und ihm meine Muschi präsentiert, da konnte er nicht mehr anders. Er hat den String nur zur Seite geschoben und mich dann gefickt. Ah, das war so herrlich, das Warten auf den nächsten Stoss bis die Schaukel wieder zurückpendelte. Immer ganz raus und wieder rein, bis er mich dann festhielt und er mich so hart bumste dass ich meine Beine um die Ketten schlingen musste um nicht durchzurutschen. Ein wunderbares Gefühl, alles rundum so finster, nur wir zwei, und die Nacht so warm. Die kalten Ketten und sein heisser Schwanz, einfach göttlich und als ich kam, musste er mir den Mund zuhalten weil ich wieder laut war. Ich hör mich doch selber nie. Er sagte dann dass es von den Häuserwänden gehallt hat. So, und jetzt bin ich schon wieder rollig wenn ich nur dran denke.

Mein Liebster kommt nach Hause und springt unter die Dusche. Dann sitzen wir beim Essen und unser Gespräch über den Tag ist merkwürdig gehemmt. Mehrmals sieht er mich mit forschendem Blick an. Ich kann nicht viel essen denn meine Kehle ist wie zugeschnürt.

Als wir vom Tisch aufstehen, drückt er mich fest an sich und küsst mich leidenschaftlich und hart. Sofort werden meine Knie weicher und ich atme heftig. Oh, ich bin schon ganz nass, mein Slip ist durchgeweicht weil ich an gestern gedacht habe. Er packt meinen Haarschopf und raunt mir ins Ohr dass ich ihm gehöre und ihm zu gehorchen habe. In schaue in seine grauen Augen und bitte ihn, mich ihm hingeben zu dürfen. Er nickt nur kurz. Ein neues Spiel hat begonnen.

Wie angewurzelt bleibe ich stehen. Als er mit der Augenbinde zurückkommt kann ich einen Blick auf seine deutlich gewölbte Hose erhaschen. Er führt mich ins Schlafzimmer, zieht mir das Kleid, den BH und meinen Slip aus, wohlwissend das alles bereits nass ist und legt, nein, drapiert mich auf das Bett. Dabei bleibt kein Teil von mir ungeküsst und ungestreichelt ausser mein Busen und mein Allerheiligstes. Er küsst meine Schultern und meinen Hals, während er mir die Arme rechts und links am Körper anlegt. Mein Seufzen ist in ein leises Stöhnen übergegangen und ich rutsche mit meinem Hinterteil hin und her. Im nu hat er das rechte Handgelenk mit meinem rechten Knöchel verschnürt und das selbe mit der linken Seite gemacht. Ich höre und fühle wie er die Gurten unter der Matratze hervorzieht und meine Oberschenkel in weit gespreizter Haltung und unter leichtem Zug fixiert. Oh, ich bin so erregt dass ich das Laken unter mir schon befeuchte, doch es geschieht nichts. Ich stöhne und lecke mir die Lippen denn meine Spannung hat sich ins unermessliche gesteigert.

Plötzlich ist er über mir, rittlings als 69 und schon habe ich seinen sehr steifen Schwanz im Mund. Ja, das ist gut ,sein Schwanz ist heiss und stösst tief in meinen Mund während seine Zunge meine Leistenbeugen erkunden.  Seine Hände graben sich in meinen Po und ziehen meine Backen auseinander doch ausser seinem Atem berührt nichts meine Muschi.

Ich dehne und biege mich, sehne mich nach einer Berührung meiner glatten Muschi, keuche mit dem Schwanz in meinem Mund, doch er zieht ihn zurück und richtet sich auf. Mein enttäuschtes Seufzen geht in einen heiseren Schrei über, denn ein zischender Schlag der kleinen Gerte hat mich an meiner rechten Oberschenkelinnenseite getroffen. Der nächste Schlag trifft meine linke Seite, nicht fest, doch genug um ein Wimmern meinerseits auszulösen. Nochmal rechts und links. Mein Stöhnen erstickt er, indem er mir noch einmal seinen Schwanz in den Mund schiebt und gleichzeitig den rosaroten Dildo in meine patschnasse Muschi rammt. Ich brenne, innen und aussen.

Nur wenige Stösse sind nötig, um mich explodieren zu lassen. In meinen Ohren rauscht es und einige Augenblicke später ergiesst sich der ganze Inhalt seines Schwanzes in meinen Mund. Wie er befiehlt, schlucke ich alles und werde mit einem göttlichen Zungenspiel an meiner gepiercten Clit und einem weiteren Fick mit dem Dildo belohnt der in einem Höhepunkt endet, dass ich die Engel singen höre.

Sanft streichelt er über meine Haut und lässt keine Stelle dabei aus. Ich zittere noch immer als er mir die Seile und die Augenbinde abnimmt. Erwartungsvoll sieht er mich an und mein „Danke“ wird mit einem Kuss von ihm quittiert.

***

Tage wie dieser

Tage wir dieser, die immer in meinem Gedächtnis bleiben, beginnen immer ganz stinknormal.

Aufstehen, frühstücken, Badezimmer.

Ich bringe ihn zum Bahnhof und beim Aussteigen dreht er sich noch mal zu mir um und sagt: Ich habe dir die Liste für den Einkauf in deine Geldbörse gelegt. Ich verdrehe gottergeben die Augen und gebe ihm einen Abschiedskuss.

Den ganzen Tag Stress in der Firma, doch es ist Freitag und um 16 Uhr bin ich aus dem Büro draussen. So, jetzt noch schnell den Einkauf erledigen und dann nach Hause. Geldbörse gesucht und Zettel rausgenommen. Es sieht zwar aus wie eine Liste aber die ist nicht zum Einkaufen. Auf einem Blatt von unserem Herzblock steht:

18 Uhr Schlafzimmer

am Bett

am Rücken liegend

nackt

mit Augenbinde

Meine Hand, die den Zettel hält, zittert leicht als mich eine heisse Welle erfasst. Ich sehe mich um, doch es hat mein Zögern, das Geschäft zu betreten, niemand bemerkt. Also ein Spiel. Heute Abend. Ich setzte mich wieder ins Auto, zünde mir eine Zigarette an und inhaliere gierig den Rauch, um mich ein wenig zu beruhigen. Unsere letzten Sessions kommen mir ins Gedächtnis. Wie wird es heute sein? Er hat mich jedes Mal aufs Neue überrascht. Kein Spiel war so wie das andere.

Wie im Nebel fahre ich heim, drehe im Schlafzimmer die Heizung auf volle Touren und lasse mir ein Bad ein. Ich seife mich ein und betrachte meine rosa Haut wie zum ersten Mal. Welche Spuren wird sie heute noch tragen? Die Spannung macht sich in mir breit und ich bin nervös. Nur nicht schneiden beim rasieren. Ich friere als ich aus der Wanne steige und meine Nippel sind steif, wie wenn sie es jetzt schon wüssten, was heute noch kommt.

Schnell noch einen Kaffe getrunken und ein wenig Teer inhaliert, auf die Uhr gesehen, noch 10 Minuten.

Ich gehe ins Schlafzimmer, schlüpfe aus dem Bademantel und nehme die Augenbinde aus der Lade. Bevor ich sie mir anlege, schaue ich noch mal in den Spiegel, wie wenn es nicht ich wäre, die ich da sehe. In diesem Moment ist auch mein Geist soweit dass er sich vollkommen ergeben kann, egal was kommt. Viele Gespräche, Versuche und viel Liebe zueinander hat es gedauert, um so sein zu können und zu dürfen.

Ich lege mich hin und warte, lausche, bis sich der Schlüssel im Schloss umdreht und er da ist, höre ihn atmen, ganz nah neben mir. Mein Herz klopft so laut, dass ich glaube, es hören zu können. Er sagt nur, gut so und entfernt sich wieder. Ich schwitze und friere gleichzeitig, zittere und bebe, muss mich auf das Geräusch des Wasserplätscherns in der Dusche konzentrieren um mich zu beruhigen.

Er setzt sich zu mir aufs Bett und beginnt meine Hände zu streicheln, legt meine Handgelenke aneinander streckt meine Arme über den Kopf und legt sie dort ab. Ich glaube die Schlingen des Seiles um meine Gelenke zu spüren doch es sind nur seine Finger die die Konturen und Kreise auf meine Haut zeichnen. Mein Atem geht schwer denn so liegen zu bleiben ohne von Seilen gehalten zu werden wird mir sehr, sehr schwer fallen. Ich spüre seine Hände an meinen Brüsten, er zwickt in meine Nippel und ein Schaudern zieht bis in mein Allerheiligstes. Er lässt seine Zunge bis in meine glatte Spalte rutschen während er meine Beine mit fiktiven Seilen platziert. Aus meinem Seufzen ist längst ein Stöhnen geworden und wie von weit her höre ich das Zischen eines Streichholzes, spüre die Wärme der Kerze an meinem Oberschenkel. Das Wachs tropft auf meinen Bauch und meinen Busen. Ich winde mich und rutsche aber je mehr ich das tue desto heisser werden die Tropfen die unbarmherzig bis auf meine Schamlippen tropfen. Ich besinne mich auf meine nicht vorhandenen Fesseln und jeder Wachstropfen der mich trifft ist heisser als der vorherige, bis ich nicht mehr unterscheiden kann ob die Hitze aus mir kommt oder von der Kerze. Mein Stöhnen ist ein leises Schluchzen geworden das tief aus meinem Inneren kommt und das ich nicht unterdrücken kann. Meine Muschi brennt aber ich weiss nicht mehr ob das Flüssige das ich spüre, das Wachs ist oder mein eigener Saft der an mir herunterläuft. Das Wachs umhüllt mich wie ein festes, dicht geschlungenes Seil. Mit einem gewaltigen Stoss dringt er in mich ein dass ich schreie, doch er hält mir den Mund zu und fickt mich wie ein Berserker. Mein Orgasmus fühlt sich an wie ein heisses Bügeleisen, ich schreie immer noch unter dem Druck seiner grossen Hand auf meinem Mund und meine Tränen fliessen unaufhörlich. Doch ich liege immer noch wie festgeschnürt, bis er mich auf die Seite dreht, mich in seine Arme nimmt und mich mit Küssen zudeckt. Er redet leise auf mich ein und genauso wie sich das Wachs von meiner Haut löst, macht sich auch in meinem Inneren die Entspannung breit.

Das war mein (bis jetzt) schönstes BD Erlebnis ohne Seil.

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  \\\"Mich zu lieben ist eine Strafe. Mich zu kriegen ein Kampf. Mich zu haben eine Ehre. Mich zu küssen unbeschreiblich, mich zu vergessen unmöglich. Mich zu verlieren.Dein Untergang\\\"

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http://www.meine_maja.gnx.at