|
Schlaue Sprüche
und Weisheiten
Wenn du einst in
deinem Leben fest auf einen Menschen baust,
geh mit Vorsicht
ihm entgegen, eh du dich ihm anvertraust.
Schau ihm oft und
fest ins Auge, ob auch offen ist sein Blick.
Denn der Menschen
Worte trügen, doch sein Auge kann es nicht.
***
Wir alle suchen in
unserem Leben etwas,
das uns schon
lange gefunden hat.
***
Bitte gib mir die
Gelassenheit, zu akzeptieren,
was ich nicht ändern
kann,
den Mut, zu ändern,
was ich ändern kann,
und die Weisheit,
den Unterschied zu erkennen.
***
Wir werden für
unsere Entsagungen schwer bestraft.
Jeder sündigt nur
einmal, und zwar unbewusst, denn sobald er mit Bewusstsein sündigt, begeht er
eigentlich keine Sünde mehr, sondern eine Handlung.
Und
Handlung bedeutet immer Befreiung. Nur die Erinnerung an ein Vergnügen oder der
Luxus des Bedauerns bleibt zurück.
Die einzige Möglichkeit,
die Versuchung zu überwinden, besteht darin, dass man ihr nachgibt.
Wenn du versuchst
zu widerstehen, wird deine Seele krank werden von dem Verlangen nach verbotenen
Dingen, die nutzlose Gesetze mit dem Stempel der Ruchlosigkeit und des Unrechts
versehen haben.
aus "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde
***
Wenn ich eine
Blume wäre, würde ich meine Wurzeln
ausgraben
und mich fest in
dein Herz pflanzen
um im Sonnenlicht
deiner Liebe in allen Farben zu blühen.
***
Hier in diesem
Augenblick,
an diesem dunklen
Ort,
mach nicht
zunichte das Wort,
das Kraft hat zu wärmen
in eiskalter Nacht.
***
Je tiefer das
Loch,
je ferner das
Licht,
hab Kraft stets im
Herzen,
dann bricht man
dich nicht.
***
Mit dir ist jedes
Mal Premiere.
Du trittst als
Magier in mein Leben dann und wann.
Und wenn ich dich
bei jedem Wiedersehen mehr begehre,
steigt in mir die
Ahnung auf, da ist wohl mehr dran......
(Annette
Kast-Riedlinger)
***
And
even for that do I love you the more:
I am your spaniel; and Demetrius,
The more you beat me, I will fawn on you.
Use me but as your spaniel: spurn me, strike me,
Neglect me, lose me: only give me leave,
Unworthy as I am, to follow you.
What worser place can I beg in your love
And yet a place of high respect with me
Than to be used as you use your dog?
(Shakespeare`s
Sommernachtstr)
***
Einfach
schön
Ich stehe in der Küche und bereite für mich und meinen
Schatz das Abendessen vor. Griechischer Salat und Baguette. Ich fühle mich
seltsam angespannt, ja, ich glaube zu wissen dass heute ein neues Spiel ansteht.
Es ist schon 10 Tage her und die Spuren des letzten Males sind auf meiner Haut längst
nicht mehr zu sehen. Sollte ich doch ausgeglichen sein, denn wir hatten jede
Menge vanilla in den letzten Tagen, doch dieses Gefühl der Unruhe lässt mich
nicht los. Ich muss kichern denn mir fällt eben ein dass ich das erste Mal mit
ihm gestern Sex auf einem Kinderspielplatz hatte. Wir konnten es nicht mehr
erwarten bis wir zu Hause waren. Und jetzt mag ich auch so eine Reifenschaukel
im Schlafzimmer haben. Ich wollte wirklich schaukeln aber das Hin und Her hat
ihn dann auf den Gedanken gebracht. Also hab ich mich flugs auf den Rücken
gelegt und ihm meine Muschi präsentiert, da konnte er nicht mehr anders. Er hat
den String nur zur Seite geschoben und mich dann gefickt. Ah, das war so
herrlich, das Warten auf den nächsten Stoss bis die Schaukel wieder zurückpendelte.
Immer ganz raus und wieder rein, bis er mich dann festhielt und er mich so hart
bumste dass ich meine Beine um die Ketten schlingen musste um nicht
durchzurutschen. Ein wunderbares Gefühl, alles rundum so finster, nur wir zwei,
und die Nacht so warm. Die kalten Ketten und sein heisser Schwanz, einfach göttlich
und als ich kam, musste er mir den Mund zuhalten weil ich wieder laut war. Ich hör
mich doch selber nie. Er sagte dann dass es von den Häuserwänden gehallt hat.
So, und jetzt bin ich schon wieder rollig wenn ich nur dran denke.
Mein Liebster kommt nach Hause und springt unter die
Dusche. Dann sitzen wir beim Essen und unser Gespräch über den Tag ist merkwürdig
gehemmt. Mehrmals sieht er mich mit forschendem Blick an. Ich kann nicht viel
essen denn meine Kehle ist wie zugeschnürt.
Als wir vom Tisch aufstehen, drückt er mich fest an sich
und küsst mich leidenschaftlich und hart. Sofort werden meine Knie weicher und
ich atme heftig. Oh, ich bin schon ganz nass, mein Slip ist durchgeweicht weil
ich an gestern gedacht habe. Er packt meinen Haarschopf und raunt mir ins Ohr
dass ich ihm gehöre und ihm zu gehorchen habe. In schaue in seine grauen Augen
und bitte ihn, mich ihm hingeben zu dürfen. Er nickt nur kurz. Ein neues Spiel
hat begonnen.
Wie angewurzelt bleibe ich stehen. Als er mit der
Augenbinde zurückkommt kann ich einen Blick auf seine deutlich gewölbte Hose
erhaschen. Er führt mich ins Schlafzimmer, zieht mir das Kleid, den BH und
meinen Slip aus, wohlwissend das alles bereits nass ist und legt, nein, drapiert
mich auf das Bett. Dabei bleibt kein Teil von mir ungeküsst und ungestreichelt
ausser mein Busen und mein Allerheiligstes. Er küsst meine Schultern und meinen
Hals, während er mir die Arme rechts und links am Körper anlegt. Mein Seufzen
ist in ein leises Stöhnen übergegangen und ich rutsche mit meinem Hinterteil
hin und her. Im nu hat er das rechte Handgelenk mit meinem rechten Knöchel
verschnürt und das selbe mit der linken Seite gemacht. Ich höre und fühle wie
er die Gurten unter der Matratze hervorzieht und meine Oberschenkel in weit
gespreizter Haltung und unter leichtem Zug fixiert. Oh, ich bin so erregt dass
ich das Laken unter mir schon befeuchte, doch es geschieht nichts. Ich stöhne
und lecke mir die Lippen denn meine Spannung hat sich ins unermessliche
gesteigert.
Plötzlich ist er über mir, rittlings als 69 und schon
habe ich seinen sehr steifen Schwanz im Mund. Ja, das ist gut ,sein Schwanz ist
heiss und stösst tief in meinen Mund während seine Zunge meine Leistenbeugen
erkunden. Seine Hände graben sich
in meinen Po und ziehen meine Backen auseinander doch ausser seinem Atem berührt
nichts meine Muschi.
Ich dehne und biege mich, sehne mich nach einer Berührung
meiner glatten Muschi, keuche mit dem Schwanz in meinem Mund, doch er zieht ihn
zurück und richtet sich auf. Mein enttäuschtes Seufzen geht in einen heiseren
Schrei über, denn ein zischender Schlag der kleinen Gerte hat mich an meiner
rechten Oberschenkelinnenseite getroffen. Der nächste Schlag trifft meine linke
Seite, nicht fest, doch genug um ein Wimmern meinerseits auszulösen. Nochmal
rechts und links. Mein Stöhnen erstickt er, indem er mir noch einmal seinen
Schwanz in den Mund schiebt und gleichzeitig den rosaroten Dildo in meine
patschnasse Muschi rammt. Ich brenne, innen und aussen.
Nur wenige Stösse sind nötig, um mich explodieren zu
lassen. In meinen Ohren rauscht es und einige Augenblicke später ergiesst sich
der ganze Inhalt seines Schwanzes in meinen Mund. Wie er befiehlt, schlucke ich
alles und werde mit einem göttlichen Zungenspiel an meiner gepiercten Clit und
einem weiteren Fick mit dem Dildo belohnt der in einem Höhepunkt endet, dass
ich die Engel singen höre.
Sanft streichelt er über meine Haut und lässt keine
Stelle dabei aus. Ich zittere noch immer als er mir die Seile und die Augenbinde
abnimmt. Erwartungsvoll sieht er mich an und mein „Danke“ wird mit einem
Kuss von ihm quittiert.
***
Tage
wie dieser
Tage wir dieser, die immer in meinem Gedächtnis bleiben,
beginnen immer ganz stinknormal.
Aufstehen, frühstücken, Badezimmer.
Ich bringe ihn zum Bahnhof und beim Aussteigen dreht er
sich noch mal zu mir um und sagt: Ich habe dir die Liste für den Einkauf in
deine Geldbörse gelegt. Ich verdrehe gottergeben die Augen und gebe ihm einen
Abschiedskuss.
Den ganzen Tag Stress in der Firma, doch es ist Freitag und
um 16 Uhr bin ich aus dem Büro draussen. So, jetzt noch schnell den Einkauf
erledigen und dann nach Hause. Geldbörse gesucht und Zettel rausgenommen. Es
sieht zwar aus wie eine Liste aber die ist nicht zum Einkaufen. Auf einem Blatt
von unserem Herzblock steht:
18 Uhr Schlafzimmer
am Bett
am Rücken liegend
nackt
mit Augenbinde
Meine Hand, die den Zettel hält, zittert leicht als mich
eine heisse Welle erfasst. Ich sehe mich um, doch es hat mein Zögern, das Geschäft
zu betreten, niemand bemerkt. Also ein Spiel. Heute Abend. Ich setzte mich
wieder ins Auto, zünde mir eine Zigarette an und inhaliere gierig den Rauch, um
mich ein wenig zu beruhigen. Unsere letzten Sessions kommen mir ins Gedächtnis.
Wie wird es heute sein? Er hat mich jedes Mal aufs Neue überrascht. Kein Spiel
war so wie das andere.
Wie im Nebel fahre ich heim, drehe im Schlafzimmer die
Heizung auf volle Touren und lasse mir ein Bad ein. Ich seife mich ein und
betrachte meine rosa Haut wie zum ersten Mal. Welche Spuren wird sie heute noch
tragen? Die Spannung macht sich in mir breit und ich bin nervös. Nur nicht
schneiden beim rasieren. Ich friere als ich aus der Wanne steige und meine
Nippel sind steif, wie wenn sie es jetzt schon wüssten, was heute noch kommt.
Schnell noch einen Kaffe getrunken und ein wenig Teer
inhaliert, auf die Uhr gesehen, noch 10 Minuten.
Ich gehe ins Schlafzimmer, schlüpfe aus dem Bademantel und
nehme die Augenbinde aus der Lade. Bevor ich sie mir anlege, schaue ich noch mal
in den Spiegel, wie wenn es nicht ich wäre, die ich da sehe. In diesem Moment
ist auch mein Geist soweit dass er sich vollkommen ergeben kann, egal was kommt.
Viele Gespräche, Versuche und viel Liebe zueinander hat es gedauert, um so sein
zu können und zu dürfen.
Ich lege mich hin und warte, lausche, bis sich der Schlüssel
im Schloss umdreht und er da ist, höre ihn atmen, ganz nah neben mir. Mein Herz
klopft so laut, dass ich glaube, es hören zu können. Er sagt nur, gut so und
entfernt sich wieder. Ich schwitze und friere gleichzeitig, zittere und bebe,
muss mich auf das Geräusch des Wasserplätscherns in der Dusche konzentrieren
um mich zu beruhigen.
Er setzt sich zu mir aufs Bett und beginnt meine Hände zu
streicheln, legt meine Handgelenke aneinander streckt meine Arme über den Kopf
und legt sie dort ab. Ich glaube die Schlingen des Seiles um meine Gelenke zu spüren
doch es sind nur seine Finger die die Konturen und Kreise auf meine Haut
zeichnen. Mein Atem geht schwer denn so liegen zu bleiben ohne von Seilen
gehalten zu werden wird mir sehr, sehr schwer fallen. Ich spüre seine Hände an
meinen Brüsten, er zwickt in meine Nippel und ein Schaudern zieht bis in mein
Allerheiligstes. Er lässt seine Zunge bis in meine glatte Spalte rutschen während
er meine Beine mit fiktiven Seilen platziert. Aus meinem Seufzen ist längst ein
Stöhnen geworden und wie von weit her höre ich das Zischen eines
Streichholzes, spüre die Wärme der Kerze an meinem Oberschenkel. Das Wachs
tropft auf meinen Bauch und meinen Busen. Ich winde mich und rutsche aber je
mehr ich das tue desto heisser werden die Tropfen die unbarmherzig bis auf meine
Schamlippen tropfen. Ich besinne mich auf meine nicht vorhandenen Fesseln und
jeder Wachstropfen der mich trifft ist heisser als der vorherige, bis ich nicht
mehr unterscheiden kann ob die Hitze aus mir kommt oder von der Kerze. Mein Stöhnen
ist ein leises Schluchzen geworden das tief aus meinem Inneren kommt und das ich
nicht unterdrücken kann. Meine Muschi brennt aber ich weiss nicht mehr ob das
Flüssige das ich spüre, das Wachs ist oder mein eigener Saft der an mir
herunterläuft. Das Wachs umhüllt mich wie ein festes, dicht geschlungenes
Seil. Mit einem gewaltigen Stoss dringt er in mich ein dass ich schreie, doch er
hält mir den Mund zu und fickt mich wie ein Berserker. Mein Orgasmus fühlt
sich an wie ein heisses Bügeleisen, ich schreie immer noch unter dem Druck
seiner grossen Hand auf meinem Mund und meine Tränen fliessen unaufhörlich.
Doch ich liege immer noch wie festgeschnürt, bis er mich auf die Seite dreht,
mich in seine Arme nimmt und mich mit Küssen zudeckt. Er redet leise auf mich
ein und genauso wie sich das Wachs von meiner Haut löst, macht sich auch in
meinem Inneren die Entspannung breit.
Das war mein (bis jetzt) schönstes BD Erlebnis ohne Seil.
***
\\\"Mich
zu lieben ist eine Strafe. Mich zu kriegen ein Kampf. Mich zu haben eine Ehre.
Mich zu küssen unbeschreiblich, mich zu vergessen unmöglich. Mich zu
verlieren.Dein Untergang\\\"
***
|