Biografie

BESTIMMUNG?

Auf die Frage, seit wann ich sub bin, antworte ich meistens mit : Ich bin schon so geboren.

Das löst fast immer erstaunte Reaktionen aus und ungläubiges Kopfschütteln.

Doch wie soll ich es anders sagen? Es war immer schon in mir, der Masochismus genauso wie meine Devotheit, wobei die Reihenfolge meiner Aufzählung nichts mit der Wichtigkeit in meinem Leben zu tun haben.

Also schaute ich immer wieder zurück, um einen Punkt zu finden, wo „es“ seinen Ursprung hatte. Gefunden habe ich keinen……..

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MÄDCHENJAHRE

Als mittleres Kind geboren, mit Bruder und Schwester gesegnet war ich immer eine Art Ruhepol. Keine Probleme, die man als ältestes Geschwister hat und auch keine als Nesthäkchen der Familie.

Meine Mutter ermöglichte mir, trotz schwerer Zeit nach ihrer Scheidung von meinem Vater, den ich kaum gekannt habe, eine sehr gute Ausbildung in einem Mädchengymnasium.

Sie legte auch sehr viel Wert auf tadelloses Benehmen und ließ mir all das Wissen angedeihen, für das ich ihr heute noch dankbar bin. Ihre Werte waren klischeehaft, aber ich genieße es heute, all das erlernt zu haben, was ihr wichtig war:

Das Heimchen am Herd,

den Kindern eine gute Mutter,

in Gesellschaft eine Dame

und im Bett meines Partners die beste Hure zu sein.

Wobei sie auf den letzten Punkt nicht wirklich Einfluss nahm aber mir vermittelte, dass das so sein sollte und dass es wichtig sei für ein erfülltes Leben.

Nein, ich habe kein gestörtes Vater/Tochter- Verhältnis und auch gab es in meiner Jugend keinen wie immer gearteten Mann, der meinen Wunsch nach Dominanz erweckte oder förderte.

Sehr viele Erlebnisse aus Kindertagen sind mir immer noch ganz bewusst, aber einen Anfang meiner Leidenschaft kann ich nicht entdecken.

Meine ersten Nähversuche in der Handarbeitsstunde als Volksschülerin hatten zur Folge, dass ich mir die Nadel unter die Haut stach und hübsche Muster aus Fäden hinterließ. Sicher, es tat weh, aber ich war einfach die Neugierde pur, ich wollte es wissen wie es aussieht und es sich anfühlt und danach war ich immer sehr zufrieden und glücklich.

Genau diese Neugierde ist es auch, die mich heute immer weiter bringt. Einen Rest der bei Eltern ach-so-geliebten „Warum“ Fragerei habe ich auch heute noch und ich hoffe dass ich es nie verlieren werde.

Auch Indianerspiele und der Marterpfahl waren mir bestens vertraut, ich ließ mich immer so gerne fangen und die Spuren der Brenn-Nesseln habe ich schon damals mit Stolz getragen.

Aber ich war auch ein sehr wehrhaftes Mädchen, wenn es um echte Streitigkeiten ging. Ich habe immer für die Gerechtigkeit gekämpft, auch mit Fäusten oder den früher so beliebten Holzschlapfen, die ich sehr treffsicher jemandem nachwerfen konnte. Mit meiner Gabe, mich für alles einzusetzen, was schwach ist, habe ich mir damals schon sehr viel Anerkennung verschafft.u und auch Achtung, sowohl von Gleichaltrigen als auch von den Erwachsenen.

All diese Erlebnisse waren nicht-sexueller Natur.

Mein erstes wirklich sexuelles Ereignis hatte ich mit einem Schal. Dabei wusste ich damals noch gar nicht, was da mit mir passiert ist. Ich hatte keine Worte dafür. Nicht für das, was ich empfand noch für das, was es bei mir in Gang gesetzt hat. Sicher kannte ich die Bezeichnungen eines menschlichen Körpers aus dem Naturkunde-Unterricht (ja, so hieß damals Biologie) aber das war auch schon alles. Ich hatte noch nicht mal meine Periode und von dem, was sich da zwischen meinen Beinen befand, keine Ahnung, außer dass ich dort pinkeln konnte. Ich war noch keine 11 Jahre alt, und damals war man in dem Alter auch noch ein Kind, was heute grossteils nicht mehr so ist, wenn ich deren Wissen heute betrachte.

Aber zurück zum Schal. Er war von mir selbst gestrickt, beige und auf Wunsch meiner Handarbeitslehrerin fast 3 Meter lang. Abgezählte 500 Reihen eins glatt, eins verkehrt.

Im Schulbus getragen war er eine Plage. Ständig wurde ich an den Haltegriffen festknotet. Meine Wehrhaftigkeit gegenüber solchen Scherzen hatte zur Folge, dass der Schal immer länger wurde und sich immer fester um mich schlang und ich am Ende darin verwickelt war. Meine Mitschülerinnen zogen und ich wehrte mich, und umso mehr sie zogen, umso mehr wurde mir heiß denn der Schal lief genau zwischen meinen Beinen durch. Ich kämpfte und keuchte und hatte den ersten Orgasmus meines Lebens, auch wenn ich damals nicht mal wusste, wie das hieß, was ich hatte. Doch das Gefühl war so herrlich, dass ich es zuhause alleine auch versuchte. Ich legte mir den Schal um meine Taille, knotete ihn zu und zog ihn zwischen meinen Beinen durch und zog  so lange daran, bis sich dieses unbeschreibliche Gefühl wieder einstellte. Mit ihm habe ich mich selber kennen gelernt, meine Gefühle erstmals wirklich wahrgenommen.  Ich lernte, die Grenze zum Schmerz und in demselben meine Lust zu finden, aber auch mich nur sanft in einen weichen Höhepunkt zu wiegen. Dieser Schal begleitete mich einige Jahre meines Lebens, auch als ich schon wusste, was mit mir da passierte aber das Wort Bondage habe ich damals auch noch nicht gehört. Es war für mich der Schmerz immer ein Bestandteil meiner Gefühle, aber dass das etwas „Außergewöhnliches“ war, war mir nicht klar. Für mich war es das normalste der Welt.

Das Tor zu meiner Sexualität habe ich damals gefunden, aber vom Weg zum BDSM war ich noch immer sehr, sehr weit entfernt.

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PUBERTÄT ODER DER WUNSCH,  SO ZU SEIN WIE ALLE ANDEREN

Was tun Mädchen in der Pubertät? Sie quatschen  endlos über Jungs, lesen jeden Leserbrief des Dr.Sommer-Teams im Bravo und berichten sich ihre ersten Erlebnisse mit ihren Freunden.

Ich hatte schon mit 13 sämtliche Romane von Konsalik und Heinrich gelesen. Diese Bücher prägten mein Denken über die Liebe zweier Menschen, doch ich fand in keinem dieser Bücher das, was ich empfand. Ich hatte immer das Gefühl dass da noch mehr sein muss, aber ich konnte es nicht in Worte fassen.

Meine Mitschülerinnen und Freundinnen erzählten von nassen Küssen und vom ersten Petting, während ich mir große, kalte Schrauben auf die Muschi legte und das Gefühl des kalten Metalls auf meiner heissen Haut auch im Spiegel  genoss. Das konnte ich doch nicht erzählen. Dabei war ich sicher ein sexuell sehr aufgeschlossenes Mädchen. Ich konnte mit allen über alles reden, aber diese meine persönliche Neigung ließ ich immer aus.

Der Gruppenzwang mit 14 oder 15 Jahren Jahren ist doch sehr groß gewesen und ich habe mich gehütet, auch nur ansatzweise irgendetwas von meinem Empfinden zu erzählen oder nur anzudeuten.

Das Gefühl des Anders-Seins hat mich sehr verwirrt und unglücklich gemacht.

Also habe ich halt auch Jungs feucht geküsst und auch mit einem geschlafen und danach gedacht: Was, das war es jetzt, von dem alle reden? Es war nicht unangenehm, aber es war auch kein denkwürdiges Ereignis. Aber mein Wunsch, so sein zu wollen wie alle anderen, war stärker. Meine eigenwillige Art der Selbstbefriedigung behielt ich bei, auch wenn es mir nie in den Sinn gekommen wäre, es jemandem zu erzählen oder gar teilhaben zu lassen an meinen „perversen“ Gedanken oder Spielen.

Denn dass das, was ich tat, nicht „normal“ war, hatte ich schon begriffen, auch wie die meisten Menschen darüber denken. Ich zweifelte an mir selber, an meinen Gefühlen und ob der Richtigkeit dessen, was ich heimlich tat. Also begann ich, es zu verleugnen und mit der Zeit wurde mein Verlangen danach immer geringer.

Mit 17 lernte einen Mann kennen und ich genoss den *Blümchensex* mit ihm. Alles andere war in den Hintergrund gerückt.

Nicht vergessen, aber verdrängt und wohl auch kein Bedürfnis danach. Verleugnet sicherlich.

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EHEJAHRE

Ich heiratete ihn einen Monat vor meinem Ausbildungsende und zwei Monate nach meiner Diplomierung war ich schwanger. Ich wurde Hausfrau, Mutter und arbeitete auch immer noch stundenweise. Ich erlernte alle Techniken und Praktiken um meinen Mann im Bett glücklich zu machen, trotzdem blieb unser sexuelles Leben zwar körperlich befriedigend, aber unbedeutend. Ich ließ ihn nicht an meiner versteckten und sehr, sehr selten ausgelebten  Leidenschaft teilhaben. Ich spielte mit mir selbst, mit Klammern, Kerzen und Dildos. Rückblickend weiß ich, dass es gut war. Mag er mich auch hart im Bett angefasst haben, ich hatte nie den Wunsch, von ihm unterworfen zu werden. Ich war noch immer nicht so weit, mit jemandem darüber zu reden, weil ich Dinge tat, die ausser jeder „Norm“ waren.

Mein Leben war angefüllt mit Leben. Nach dem dritten Kind war für nichts mehr Zeit, was mir als Person wichtig war. Ich lief wie ein Hamster im Rad, immer korrekt und sehr verlässlich ohne Aussicht auf Änderung.

Meine Ehe war keine mehr, nur mehr ein nebeneinander statt einem miteinander. Ich liebte meinen Mann, meine Kinder und auch meine Arbeit, aber irgendwann war es schiefgelaufen.

Ein häuslicher Unfall, der mich fast anderthalb Jahre nahezu bewegungslos machte, war eine Wende in meinem Leben. Zur körperlichen Untätigkeit gezwungen, Krankenhaus- und Kuraufenthalte ließen mich Zeit haben für mich selbst. Ich musste mich wieder mit mir und meinem Körper auseinandersetzen. Dieses Innehalten, diese Verlagern von Prioritäten hat mir sehr gut getan. Ich lernte wieder, nach innen zu hören, mich selbst ernst zu

nehmen und auf meine ganz persönlichen Bedürfnisse zu achten. Meine Ehe wurde nach langwierigem Hin und Her geschieden und ich war wieder ganz am Anfang.

ENDE UND NEUER ANFANG

Meine Kenntnisse über BDSM waren beachtlich, hatte ich doch genug Zeit gehabt, mich über alles zu informieren. Ich las das ÖKM und ich hatte so manches aha-Erlebnis dabei. Doch ich war immer noch nicht soweit, es mir selber zu gestatten, offiziell so fühlen zu dürfen, wie ich es tat.

Ich trug mich in diversen Single-Börsen ein und begann zu chatten. Ich hielt mich an die sub-Damen im Chat, plauderte viel und lernte, drüber zu reden was ich dachte und fühlte. Das erste Mal fühlte ich mich nicht ausgeschlossen sondern ganz wohlig. Und siehe da, es war gar nicht schwer, darüber zu reden. Das Gefühl, nicht alleine zu sein mit dem was und wie ich empfand, war wunderschön. Ich habe gelernt dass es gut war, dass es ok war, dass ich so bin, wie ich bin.

Endlich, nach all den Jahren konnte ich zu mir selber sagen: Das bist du und es ist gut so. Ich ließ mir Nase und Nabel piercen, aber meinen ersten Ring in der Clit habe ich mir selber gestochen, wie später auch die Ringe in meinen Schamlippen. Es war für mich was ganz persönliches. Ich wollte es selber, niemand hat mich dazu gedrängt oder genötigt. Ich habe mir diese Ringe selbst geschenkt. Sie sind ein äußeres Zeichen meiner innersten Gefühle und so etwas wie Meilensteine auf meinem Weg zur Erkenntnis, eine devote Masochistin zu sein.

Das harte, unnachgiebige Metall in weichem Fleisch, ja, das war der Ausdruck für mein Gefühl. Härte und Unnachgiebigkeit verbunden mit weicher Sanftheit.

Doch zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nicht geahnt, dass mein Verlangen, mein Sehnen und mein Wunsch nach Unterwerfung einmal so heiß brennen wird, wie ich es jetzt empfinde.

 Ich lernte einen ganz außergewöhnlichen Mann kennen und verliebte mich in ihn. Kein Wort von BDSM, aber ich war wirklich glücklich.

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SKLAVIN

Eine wunderbare Zeit begann. Wir teilten alles, machten alles gemeinsam. Er betete den Boden an, auf dem ich wandelte. Aber er forderte mich auch, in jeder Richtung. Endlose Diskussionen, Grundsatzfragen, Sternstunden im Bett. 2 Monate lang.

Bis zu dem Tag, als er scherzhaft nach einer angeblichen Gelse mit der Fliegenklatsche auf meinen nackten Po schlug. Ich hielt still. Er schlug noch einmal zu. Ich streckte ihm meinen Allerwertesten entgegen und er sagte nur: Wusste ich es doch. Doch ich wusste nichts, gar nichts. Ich fühlte nur, keuchte, wand mich und sog meine Empfindungen auf wie ein Ertrinkender das Wasser während es zwischen meinen Beinen eine Überschwemmung gab. Er gab mir an diesem Tag meine Erfüllung, wie ich es bis dahin noch nie kennen gelernt hatte. Hart und unerbittlich. Er öffnete alle Schleusen in mir, ich weinte und kam gleichzeitig. Wir hatten nie vorher darüber gesprochen, aber es war einfach das Herrlichste, was ich bis dahin erlebt habe. Ich habe mich fallen lassen, mit einer Hingabe und Demut, die er noch nie zuvor erlebt hat.

Mein dunkles Ich war ans Tageslicht gekommen, mit einer Selbstverständlichkeit und Intensität, die mich auch heute noch schaudern lässt, wenn ich zurückdenke.

Wir haben den ganzen nächsten Tag darüber geredet. Es tat so gut. Er sagte, er wusste es vom ersten Moment an, was in mir schlummerte. Meine Sanftheit, meine Ruhe, mein ganzes Wesen hätten ihm das gesagt.

Er war ein sehr dominanter Mann, auch vorher, als ich noch nichts von seinen Beweggründen wusste. Er zeigte mir sehr viel, ich lernte und genoss, tat Dinge, die ich nie für möglich gehalten hätte. Er verbrachte Stunden damit, mich kunstvoll in ein Seil zu schnüren und ganz vertraute Gefühle kamen in mir auf. Es war, wie wenn man nach einer langen Reise endlich wieder zuhause ankommt.

Devot zu sein, mich zu unterwerfen, nur für ihn da zu sein musste ich nicht lernen. Ich war es einfach, wie wenn ich nie anders gelebt hätte. Und so rutschte ich in eine 24/7 Beziehung, ohne dass es mir anfangs bewusst war. Er hob mich in den Himmel, indem er mich die Hölle kosten ließ. Nur wenn ich meinem Beruf nachging, war ich selbstbestimmt. Kaum war ich zuhause, war ich Sklavin. Er schrieb mir alles vor. Wann ich essen, kochen oder schlafen durfte. Auch meine Schlafhaltung. Was ich einkaufte und wann, und was ich dabei anzuziehen hätte. Er schenkte mir dafür seine ganze Liebe, seine Aufmerksamkeit und mir Erfüllung.

Doch dann zogen unmerklich die Schatten auf. Meine Freunde zogen sich zurück, weil ich keine Zeit mehr für sie hatte. Er begann, mir die Zeit vorzuschreiben, die ich mit meinen Kindern verbringen durfte. Meine Arbeit litt. Die ersten groben Streitereien. Es folgten einige Auf und Abs, nach einem wirklich großen Streit das endgültige Aus. Mein erstes Jahr und meine erste Beziehung als sub war zu Ende.

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NEUORIENTIERUNG

Auch heute bin ich ihm nicht böse. Ich war zu unbedarft, hatte keine Grenzen gezogen, die nötig gewesen wären. Er hat einfach alles genommen, was ich ihm so bereitwillig gab. Ja, ich habe gelernt daraus. Viel über mich, über das Leben, über BDSM. Ich war nicht mehr neu in der Materie. Ich bin gestärkter aus dieser Beziehung gekommen als ich es für möglich gehalten hatte. Ich wusste, was ich wollte oder nicht wollte. Ich konnte mich artikulieren. Ich bin weicher geworden, noch empfindsamer, aufmerksamer für Zwischentöne.

Aber auch zielstrebiger, direkter und fordender, besonders im Berufsleben.

Und plötzlich war das Sehnen da, ganz stark und heiß. Alle meine Gefühle hatten auf einmal einen Namen, ich konnte sie wahrnehmen und ordnen. Ich wollte unterworfen werden.

Dann begann meine Suche nach einem neuen Herrn, ganz bewusst und offenen Blickes. Einen Partner, nur zum „spielen“, keinen mehr zum leben. Ich suchte mir meine Tops sehr genau aus. Mal waren es längere Beziehungen, mal kürzere. Spiele zu zweit oder zu dritt. Mal dort, mal da. Sehr viele schöne, wunderbare Begegnungen, von denen ich nicht eine einzige missen möchte.Und ab und zu auch mal einen Vanilla.

Jeder meiner Herrn hat mich ein Stück auf meinem Weg weitergebracht, Grenzen wurden verschoben, neue Empfindungen geweckt.

Ich habe mich weiterentwickelt, ich lerne immer noch. Ich habe kein Ziel, das es zu erreichen gilt, ich geniesse den Weg.

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HEUTE

Heute „spiele“ ich in der Liga der Fortgeschrittenen sage ich oft scherzhaft. Meinen jetzigen Herrn kenne ich noch nicht sehr lange, aber ich weiß ganz tief in mir drinnen, dass er mich weitertragen wird. Er ist richtig für mich. Ich fühle es und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als einen festen Platz in seinem Leben zu haben. Er tut mir so gut,  und ich bin so gerne bei ihm. Ich mag ihn so sehr, als Mensch, als Mann, als Freund und als meinen Herrn.

Ich chatte immer noch gerne, mittlerweile mit jedem, der höflich und nett ist. Ich ärgere mich aber immer noch über Begrüssungsformeln von Unbekannten wie: Knie nieder, du Schlampe.

Ich freue mich über jeden Rat, um den ich gefragt werde. Ich habe einige wahre „einschlägige“ Freunde und Freundinnen gefunden.

Ich fühle mich komplett, ganz, rund.

Ich habe nichts bestimmtes gesucht und trotzdem etwas gefunden......mich selbst.......

Einfach mich.

http://www.meine_maja.gnx.at